Was Familien stärkt: 6 Merkmale resilienter Familien
By dortepflue
Was-Familien-Stärkt-im-Leben

Kennst du diese Familien, die dem Katalog einer großen schwedischen Möbelkette entstiegen zu sein scheinen?

Alle strahlen, als hätten sie gerade erfahren, dass sie im Lotto gewonnen haben, die Kinder strotzen nur so vor Gesundheit, guter Laune und Kooperationsbereitschaft, die Eltern in ihren stylish-nachhaltigen hellen Naturstoff-Klamotten (natürlich völlig fleckenlos!) scherzen entspannt miteinander, nicht einmal eine Andeutung von Augenringen, die ihre frische Ausstrahlung dämpfen würde, kein Gramm zu viel, was auf regelmäßige Zeit für Yoga-, Fitness- oder sonstige Aktivitäten und eine ausgewogene Ernährung schließen lässt.

Du schaust auf sie und fragst dich, wie die das machen, und dann auch noch mit VIER Kindern…

Während du dich das fragst, läuft in deinem Innern ein Film deiner letzten 24 Stunden in deiner eigenen Familie und du kommst zu dem Schluss, dass die hellgekleidete Familie aus Gutgelaunthausen über geheime Superkräfte verfügen muss.

Falsch. Und richtig.

Gut, ich gebe zu, ich übertreibe. Aber nicht sehr.

Nein, was du bei solchen Familien spürst, ist keine Zauberei.

Und ja: Das, was in solchen Familien wirksam ist, IST eine Superpower.

Vielleicht suchst du nach Erklärungen. Die haben bestimmt mehr Zeit, mehr Geld, weniger Arbeit, bessere Kinderbetreuungen, mehr Glück und bestimmt hatten die Eltern eine bessere Kindheit. Selbst der Goldhamster ist bei denen goldener. Bestimmt.

Falsch.

Es gibt tatsächlich Unterschiede, aber DIESE sind es nicht.

Komm, wir pirschen uns mal ran an die Frage.

Was hat sie, was ich nicht habe? – Familien im Vergleich

Nehmen wir mal als Beispiel die Zeit der Schul- und Kita-Schließungen während des corona-bedingten Lockdowns:

Während einige Familien diese Phase als eine Zeit der Innenschau, der Entschleunigung und der vertieften Familienzeit erlebt haben, war es für andere Familien die reine Hölle, eine tägliche Grenzerfahrung voller Konflikte, und massive Überforderung.

Bevor du jetzt einwendest, dass das ja sehr wahrscheinlich vom Wohnumfeld und von den Lebensumständen der jeweiligen Familie abhängt:

Das stimmt. Da hast du natürlich recht. Da würde man also die sprichwörtlichen Äpfel mit ebensolchen Birnen vergleichen. Und diese sozialen Unterschiede und die damit verbundenen Struggles will ich auch überhaupt nicht kleinreden oder schmälern. Aber für unsere Betrachtungen hier ist etwas anderes wichtig.

Interessanterweise kann man diese Unterschiede nämlich auch in Familien mit gleichen oder ähnlichen Belastungssituationen beobachten.

Lass uns mal annehmen:

Zwei Familien aus demselben Milieu, vielleicht sogar aus demselben Wohngebiet derselben Stadt mit vergleichbarer Wohn- und Lebenssituation und derselben Zahl von Kindern im selben Alter erleben dieselbe herausfordernde Situation, nämlich Corona, Lockdown, Home-Office und Homeschooling, Kita-Schließung…

Die eine Familie erblüht, die andere versinkt in Chaos und Konflikt. Warum?

Du hast bestimmt schon einmal von Resilienz gehört. Klaro, denn wo über Stress geredet wird, taucht unweigerlich auch der Resilienzbegriff auf. (Und, seien wir mal ehrlich, Menschen, die Kinder haben und gemeinsam einen Alltag mit all seinen Herausforderungen wuppen, wissen in der Regel aus eigener Anschauung, was Stress ist. Ja, auch die hellgekleideten Traumfamilien, glaub es mir.)

Wusstest aber auch schon, dass es sowas gibt wie eine „Familienresilienz“?

Was-Familien-stärkt

Was ist Resilienz?

Resilienz oder psychische Widerstandsfähigkeit meint die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, sie ohne Brüche oder langfristige Beeinträchtigungen zu überstehen und bestenfalls gestärkt daraus hervorzugehen.

Früher dachte man, dass Resilienz angeboren ist, heute geht man davon aus, dass sich Resilienz (auch) erlernen und fördern lässt. Die Resilienzforschung hat sich bislang vor allem damit beschäftigt, wie Individuen Krisen und Stress bewältigen. Mittlerweile werden auch größere soziale Einheiten untersucht, beispielsweise Netzwerke, Unternehmen, Gesellschaften und: Familien. 

Mini-Exkurs in die Stress-Forschung

Wir wissen aus der Gesundheitsforschung, dass Menschen nicht passive Erleider, sondern auch aktive Mitgestalter der sie umgebenden und sie konfrontierenden Belastungen sind und über Ressourcen verfügen, mit denen sie diesen Herausforderungen begegnen.

Diese Ressourcen sind aber unterschiedlich stark ausgeprägt, je nach Persönlichkeitsstruktur der Menschen. Oder eben je nach gelebter Familienkultur.

Schon der Medizinsoziologe Aron Antonovsky beschrieb Mitte des 20. Jahrhunderts, dass unter gleichen oder ähnlichen Bedingungen manche Menschen krank werden und andere gesund bleiben. Er folgerte, dass die Menschen also über unterschiedliche Bewältigungsstrategien verfügen mussten, dass es Unterschiede bezüglich der Frage geben müsse, was die Menschen den Belastungen entgegensetzten. In Schlausprech heißt das:

Er erforschte die personenseitigen Ressourcen. Das war die Geburtsstunde der Salutogenese. Di-dum.

Ein seeeehr einfaches Stress-Modell

Stell dir einen Menschen vor, auf den 1000 belastende Sachen einprasseln. Wenn er nichts hat, womit er sich schützen kann, lässt ihn das Leben sprichwörtlich „im Regen stehen“. Lange hat die Stressforschung nur auf die 1000 Prassel-Sachen fokussiert (die Stressoren) und Stressbewältigiung hieß: das Prasseln minimieren.

Antonovsky kam aber daher und sagte: Lass mal prasseln. Schadet natürlich auch nichts, wenn man das minimieren kann. Geht halt nicht immer. Aber der Mensch, der hat einen REGENSCHIRM (Ressourcen zur Bewältigung). Wie krank oder wie gesund er unter Geprassel (Stress) wird, das hängt von der Qualität seines Regenschirms ab. Ist der löchrig und wabbelig? Oder stabil und wetterfest?

Ressourcen sind Schirme gegen das Geprassel von Belastungen.

Familien unter „Beschuss“

Welche Stressoren wirken auf Familien ein? In unserem Bild gesprochen: Was könnte in den Gewitterwolken stecken, aus denen es dann auf die Familie einprasselt?

Ganz ehrlich, da könntest du wahrscheinlich aus dem Stegreif eine beachtliche Liste beisteuern. Das müssen nämlich nicht die großen Dramen sein (Krankheit eines Familienmitglieds, drohende Arbeitslosigkeit, schwere Beziehungskrisen und sowas). Alles, was die Familie als Belastung erlebt, gehört in die Stressoren-Wolke.

  • Eines der Kinder muss im Nachklang einer Sportverletzung für mehrere Monate zweimal wöchentlich zur Krankengymnastik. Die Praxis ist nicht so toll zu erreichen, und es sind einfach Termine, die sich zu all den anderen Terminen im Kalender hinzugesellen. Das muss organisiert werden.
  • Ein Geschwisterkind wird geboren und der Erstgeborene kommt mit schwierigen Gefühlen in Kontakt.
  • Die Wahl der weiterführenden Schule steht an, und die Eltern werden sich nicht einig.
  • Der pubertäre Teenager stellt von freundlicher Normalkommunikation auf ein sprachliches Not-Aggregat um.
  • Die Nachmittagsbetreuung des alleinerziehenden Vaters hat einen Studienplatz in einer anderen Stadt bekommen und steht ab sofort nicht mehr zur Verfügung.
  • Die Küche in der neuen Wohnung wird mit 6 Wochen Verzögerung geliefert und verwandelt das Familienleben in eine Mischung aus Ferienzeltlager und Überlebenstraining.
  • Getrennte Eltern suchen nach dem guten Weg der gemeinsamen Erziehung.
  • Die Patchwork-Konstellation bringt alle Beteiligten an den Rand eines Nervenzusammenbruchs.
  • Und so weiter, und so fort….

Die Herausforderungen treten auf, manchmal unerwartet und meistens zum ungünstigsten Zeitpunkt. Und sie tun genau das: Sie fordern heraus. Nämlich die Familien, damit einen Umgang zu finden. Und jetzt geht es um die Wurst. Beziehungsweise um: den Schirm.

Wenn Sturm aufzieht, dann zeigt es sich, wie gut Familien dagegen gewappnet sind. 

Sich zu einem liebevollen Feld zugehörig zu fühlen, ist eine Basis, die durch das gesamte Leben trägt.

Und hier sind sie *trommelwirbel*:

6 Merkmale resilienter Familien

In der Info-Box findest du die wichtigsten Merkmale resilienter Familien, die psychologisch beschrieben werden. Das klingt schön und plausibel, aber ich denke, wir sollten diese Sammlung etwas mit Inhalt füllen. Ein paar kommentierende Worte zu den einzelnen Punkten und Beispiele verdeutlichen, was gemeint ist.

Familien, die als resilient gelten, zeichnen sich Entwicklungspsychologen zufolge aus durch

  • offene Kommunikation,
  • Zusammenhalt und Bindung der Mitglieder aneinander,
  • gegenseitige Wertschätzung,
  • gemeinsame Werte und Glaubenssysteme (zum Beispiel Sinn finden, positive Ausblicke, Transzendenz und Spiritualität),
  • viel gemeinsam verbrachte Zeit,
  • funktionale Coping-Strategien

1. offene Kommunikation

  • Es wird ausgesprochen, wo der Schuh drückt. Jeder weiß, dass das nicht nur möglich, sondern erwünscht ist.
  • Das setzt voraus, dass das eingeübt wird und dass es Zeiten für solche Gespräche gibt (Familienrat, Abendrituale etc.)
  • Beispiel: Die 10-jährige Tochter hat keine Lust mehr auf Klavierunterricht. Sie schleppt das nicht mit Bauchschmerzen mit sich herum, weil sie davor Angst haben muss, dass ihre Eltern das negativ bewerten. Sie spricht es offen an, es folgt ein Gespräch, in dem sich zeigt, dass sie eigentlich gerne Klavier spielt, dass ihr aber die Lehrerin unangenehm ist und dass sie den Unterrichtsraum unheimlich findet. Vielleicht gibt es am Ende die Lösung eines Lehrerwechsels.

2. Zusammenhalt und positive Bindung der Mitglieder aneinander

  • Es gibt so etwas wie ein WIR-Gefühl, ein Bewusstsein für das Gemeinsame.
  • Das setzt gemeinsame Aktivitäten und Familienrituale voraus, damit dieses Gemeinschaftsgefühl entstehen kann. #teamfamily, sag ich nur.
  • Beispiel:
    • Die Geschwister, die sich gerne auch mal in den Haaren haben, halten zusammen, wenn es darauf ankommt.
    • Die geschiedenen Eltern ermöglichen gemeinsame Treffen mit den Kindern, weil sie wissen, dass es ihnen guttut, mit beiden ihren Eltern Zeit zu verbringen.

3. gegenseitige Wertschätzung

  • Wertschätzung drückt sich aus in Wort und Tat.
  • Mit ihr einher geht ein innerliches Gefühl von „die anderen sind mir wichtig“.
  • Die liebevollen Gefühle werden selbstverständlich zum Ausdruck gebracht, nicht nur an Geburts-, Sonn-, Mutter- und Feiertagen.
  • Beispiel: Der prä-pubertäre Sohnemann hat unaufgefordert den Müll rausgebracht. Erstmalig. Statt ironische Dinge zu sagen wie: „Na, DAS ist ja mal ein Wunder“, bedankt sich der Vater schlicht und unaufgeregt. Später am Tag bringt er vielleicht seinem Sohn die Sporttasche mit rein, die im Auto liegengeblieben war, anstatt zu meckern: „Deine Sporttasche ist noch im Auto. Also, ICH trag dir nichts mehr hinterher.“ Der Sohn fühlt sich wertgeschätzt und sagt schlicht „Danke“. Er weiß, dass er dafür jetzt keine Niederwerfungen machen muss.

4. gemeinsame Werte und Glaubenssysteme

  • Die großen Leute haben ihre Erziehungs-, Paar- und Familienwerte irgendwann einmal geklärt (wie du das machen kannst, erfährst du hier) und vermitteln sie ihren Kindern durch gutes Beispiel. Das Prinzip von „Walk the talk“.
  • Beispiel: Der Siebenjährige hat einen Igel gefunden und mit nach Hause gebracht. Tierliebe ist ein Wert in der Familie, also wird es zum Familienprojekt, den Igel zu „retten“.
  • Hier möchte ich ergänzen, dass Toleranz eine wichtige Qualität ist für alle Fälle, in denen Werte einzelner Familienmitglieder kollidieren. Es kann sein, dass die Tierliebe so weit geht, dass die ganze Familie sich vegetarisch ernährt. Aber auch eine nicht-vegetarische Mutter könnte ja beim Projekt „Igel-Rettung“ helfen…

5. viel gemeinsam verbrachte Zeit

  • In der trubeligen Zeit, in der wir leben, ist das gar nicht immer so einfach. Und daher bedarf es einer glasklaren Entscheidung, dass das wichtig ist.
  • Familienzeiten werden eingeplant und gemeinsam gestaltet.
  • Beispiel: Eine Familie organisiert ihren Alltag so, dass jeden Morgen gemeinsam gefrühstückt wird, am Tisch, nicht im Vorbeigehen oder -rennen, ohne Handy und Co. Auch wenn das nur 15 min. sind, es stärkt die Familie, bevor alle in den Tag starten, zusammenzukommen. An den Wochenenden stehen vielleicht regelmäßig gemeinsame Ausflüge an. Bei mehreren Kindern kann es auch sehr stärkend sein, mit den Kindern einzeln Zeit zu verbringen. Auch regelmäßige qualitätsvolle Paarzeit gehört in diesen Bereich.

6. funktionale Coping-Strategien

  • Das sind Strategien, die auf verschiedene Probleme anwendbar sind, sie können also auch in anderen Kontexten als den bisherigen bei der Bewältigung von Problemen helfen. Sie zielen auf die nachhaltige Lösung eines Problems.
  • Beispiel: Der von der Arbeit ziemlich gestresste Vater vergreift sich oft im Ton seinen Kindern gegenüber und findet das selbst total blöd. Eigentlich will er das doch gar nicht. Er übernimmt Verantwortung und meldet sich zu einem Kurs in gewaltfreier Kommunikation an, damit das Gemecker und Gemotze endlich ein Ende hat. Der Ton in der Familie verändert sich nachhaltig.

Wie kann ich meine Familie stärken?

Tja, das ist nun eine schöne Liste, und sie beschreibt, welche Merkmale Entwicklungspsychologen in resilienten Familien fanden.

Aber was tun, wenn es um diese Dinge nicht so gut bestellt ist in einer Familie?

Was, wenn der Regenschirm löchrig und instabil ist?

Jede Familie bewegt sich irgendwo auf dem Kontinuum zwischen „superdupertoller mega-dichter Ressourcen-Schirm“ und „überhaupt kein Schirm“. Irgendwo auf diesem Kontinuum surfst auch du mit deiner Familie. Wie wir ja nun schon aus schlauen Infoboxen in diesem Artikel wissen, kann Resilienz gefördert und entwickelt werden, und das gilt auch für Familienresilienz.

Das spannende hier ist, dass das einzelne Familienmitglied und die Familie als Ganzes in einer Wechselwirkung zueinander stehen:

Eine Veränderung des Einzelnen wirkt auf das Ganze und eine Veränderung der Familie wirkt auf den Einzelnen. Die Familie ist mehr als die Summe ihrer Teile.

Es gibt eine ganze Bandbreite von Interventionen, die dabei helfen sollen, Ressourcen in Familien zu stärken und so die Resilienz zu erhöhen. Die meisten Ansätze verfolgen Familien erst, wenn der Leidensdruck schon so hoch ist, dass es sich tatsächlich auf die Familiengesundheit auswirkt (systemische Familientherapie, Paartherapie, Lerntherapie, xy-Therapie). Auch wenn es dann darum geht, Ressourcen zu stärken, so macht der Terminus „Therapie“ doch deutlich, dass es etwas zu reparieren gilt. Abschließend möchte ich darum deinen Blick noch ein bisschen über den Resilienz-Tellerrand hinauslocken. 

Das Familienklima fördern

Was wäre, wenn es jeden Tag darum ginge, den Alltag so zu gestalten, dass das Familienklima von Leichtigkeit, Zufriedenheit und Gelassenheit geprägt ist? Um ein letztes Mal das Bild vom Regenschirm zu bemühen (versprochen):

Wozu ist der Regenschirm eigentlich gut, wenn gerade zufällig mal keine oder nur kleine, winzige, unerhebliche Belastungen von außen bestehen, also nur ein kleines bisschen sommerregnet oder überhaupt niederschlagsfrei ist?

Die Dinge, die Familien haben müssen, damit irgendwelche Entwicklungspsychologen die oben beschrieben 6 Merkmale resilienter Familien bei ihnen ausmachen können, erzeugen eine ganz bestimmte Feldqualität. Es braucht Achtsamkeit, Präsenz, Empathie, Positivität, Toleranz und Liebe, ganz viel Liebe.

Die Feldqualität einer Familie, das ist so etwas wie die Grundtonart, in der diese Familie spielt. Die vorherrschende Atmosphäre, das nur für diese eine Familie spezifische Gepräge.

Für die Feldqualität sind alle Beteiligten verantwortlich. Sie entscheidet darüber, ob die Menschen, die zu diesem Feld gehören, sich wohl fühlen, sicher und geborgen, ob sie in der Familie auftanken können und hier einen unverbrüchlichen Halt haben.

Wie du dich als Kind in deiner Familie gefühlt hast, wie es um die Atmosphäre in deiner Familie bestellt war, das ist auch in deinem Erwachsenenleben noch mit dem ersten Satz eines Telefonats mit deinem Vater oder beim Öffnen der Haustür beim Familienbesuch in Sekundenbruchteilen voll und ganz präsent. Wir sind Teil unserer Familiensysteme, ob sie gut waren oder weniger gut. Als Erwachsene haben wir die Freiheit und den Gestaltungsrahmen, uns mit dem in der Herkunftsfamilie Erlebten auseinanderzusetzen.

Du hast es in der Hand, welche Geschichten deine Kinder als Erwachsene von ihrer Kindheit und ihrer Familie erzählen werden. In dem Alltag, den du heute mit deinen Kindern gestaltest, entfaltet sich genau jene Feldqualität, an die deine Kinder als Erwachsene entweder gerne andocken oder von der sie sich belastet fühlen.

Sich zu einem liebevollen Feld zugehörig zu fühlen, ist eine Basis, die durch das gesamte Leben trägt. 

Hol dir gerne auch unser kostenloses Toolkit

Ich habe 4 Tools für dich zusammengestellt, die dir helfen können, im Umgang mit deinen Kindern freundlich, gelassen und liebevoll zu bleiben. Und zwar gerade in den Situationen, in denen es hoch hergeht. Gerade in den Situationen, wo du vielleicht selbst am Limit bist und Gefahr läufst, Dinge zu sagen und zu tun, von denen du weißt, dass sie dir später leidtun werden.

Ein Riesen-Beitrag zu einem besseren Familienklima!

Diese 4 Tools sind eine wunderbare Kombi aus Achtsamkeitstraining, Selbstreflexion und Selfcare.

Tut gut und wirkt Wunder!

 

Hol dir das Toolkit!

Könnte dich auch interessieren:

Hinterlasse einen Kommentar

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.